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Fettnäpfchen vermeiden
This is my site Written by alex on 3. März 2010 – 18:03
© S. Hofschlaeger / PIXELIO

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Ein Bewerbungsgespräch ist gerade für Schulabgänger eine alles andere als einfache Situation. Vor allem die Aufregung kann einem schonmal den Strich durch die Rechnung machen. Meist passiert das mit unüberlegten Antworten auf ganz normale Fragen. Freizeitineressen? Darauf sollte man möglichst nicht mit “Playstation spielen” antworten. Natürlich, solche Sachen sind eindeutig, aber bei manch anderen kann einem schon mal ein Fehler passieren.

Beim Anfang des Gesprächs sollte man versuchen ein klein wenig Smalltalk zu halten. Bei der Frage nach dem Wetter, oder ob man gut zum Unternehm gefunde habe, sollte man möglichst nicht nur einsilbig antworten. Die erste Frage sollte immer genutzt werden um ein wenig Spannung abzubauen und Wärme ins Gespräch zu bringen. Das wars dann auch schon wieder, allzu lang sollte man sich hier nicht aufhalten.

Vor allem wenn es zu der Frage kommt, warum man sich für das betreffende Unternehmen entschieden hat, werden oft Fehler gemacht. Ein beliebter ist darauf zu antworten, dass bei der letzten Beschäftigung die Mitarbeiter, oder Chefs einfach nur genervt haben. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden! Auch wenn es ehrlich ist, macht es keinen guten Eindruck.

Ein weiterer beliebter Punkt sind Informationen die dem eigenen Lebenslauf entnommen sind. Noten zum Beispiel. Hier sollte man sich gezielt auf Antwortmöglichkeiten vorbereiten, zum Beispiel warum man in einem gewissen Fach nachgelassen, oder allgemein schlechte Leistungen vorzuweisen hat. Oft wird auch nach sportlichen Aktivitäten gefragt. Wenn man Mitglied in einem Fußballverein ist, aber meist nur auf der Ersatzbank sitz, sollte man seine Tätigkeiten gut zu verpacken wissen.

Das Ende eines Vorstellungsgespräches ist meist für Fragen reserviert. Ein Blackout an dieser Stelle ist nicht gerade selten. Doch das muss nicht das Ende der Welt bedeuten, man kann sich mit einem “Die wichtigsten Fragen haben sich bereits im Verlauf des Gesprächs geklärt” ganz gut aus der Affäre ziehen. Am besten man fragt dann konkret nach Details zum betreffenden Job. In welchem Team würde ich arbeiten und wie groß wäre dies? Kann ich Positionen wechseln und in andere Abteilungen und Gebiete reinschnuppern? All dies signalisiert Interesse und kommt bei den Personalchefs gut an. Und auch wenn einem mal eine Bemerkung versehentlich herausrutscht, die man sich selbst lieber verkniffen hätte, sollte man nicht einfach darüber hinweg gehen als wäre nichts gewesen. Lieber sollte man sich kritisch mit seinen Fehlern auseinandersetzen und sie versuchen in ein anderes Licht zu rücken.

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2 Responses »

  1. Huhu!
    Ich bin mal so frei und hinterlasse einfach mal einen Eintrag zur Deiner Seite. Sieht wirklich super aus. Ich nutze jetzt auch seit einiger Zeit Wordpress, habe aber eigentlich keine Ahnung, was ich alles einstellen muss. Nun, eine super Seite und gute Arbeit, weiter so ;)

  2. Hey Gudrun,
    danke für die positive Kritik!
    Das Design ist ein kostenloses Wordpress-Theme, den Link findest du unten rechts auf der Seite (Corporate Theme by Kitkat)!
    Schau ruhig mal wieder vorbei! :)

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