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	<title>Ihre Bewerbung</title>
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	<description>How to für den neuen Job</description>
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		<title>Jobeinstieg nach der Elternzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist es schwer, nach der <strong>Elternzeit</strong> einen Wiedereinstieg in seinen Beruf zu finden. Einfacher ist es natürlich, wenn man wieder in dem Unternehmen arbeiten kann, in dem man früher beschäftigt war und somit einfach wieder einsteigen kann. Schwieriger wird es, wenn man sich nach der Babypause einen neuen Arbeitgeber suchen muss. Hierbei spielt natürlich auch die Zeit eine Rolle in der man &#8220;draußen&#8221; war. Je kürzer die Elternzeit und somit die Unterbrechung, umso besser. Hat man jedoch nicht nur ein Kind bekommen und mehrere Jahre nicht gearbeitet, sinken leider auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<div id="attachment_243" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-243" title="Plastlilinmnnlein_schw" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/09/Plastlilinmnnlein_schw1-300x240.jpg" alt="© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO" width="300" height="240" /><p class="wp-caption-text">© Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO</p></div>
<p>In einer Bewerbung sollte man daher auch angeben, dass für die Betreuung der Kinder nach der Elternzeit gesorgt ist und man sich somit ganz auf die Arbeit konzentrieren kann. Dies kann man zum Beispiel im Lebenslauf erwähnen. Ist zeitliche Flexibilität trotz Kind möglich, sollte auch das positiv in der Bewerbung hervorgehoben werden. Generell gilt jedoch, dass man Kinder nicht im Lebenslauf angeben muss, da dies ein Wettbewerbsnachteil sein könnte.</p>
<p>Um den Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu erleichtern kann man Weiterbildungen besuchen, die vom Arbeitsamt gezahlt werden. Dadurch wird man wieder auf den neuesten Stand bei für seinen Beruf nötigen Programmen gebracht, qualifiziert sich zusätzlich und zeigt dem zukünftigen Arbeitsgeber dadurch, dass man wirklich Interesse an seinem Beruf hat. Daher sollte man sich beim Arbeitsamt über die Möglichkeiten der Fortbildung informieren und die Angebote wahrnehmen.</p>
<p>Nicht immer findet man jedoch eine Festanstellung wenn man die Elternzeit beenden möchte. Daher sollte man sich darauf einstellen, sich auch erst einmal mit einer befristeten Stelle abzufinden. Diese ermöglicht es einem, wieder Arbeitserfahrung zu sammeln, die entscheidend für die nächste Bewerbung sein könnte oder kann die Türen zu einer Entfristung öffnen.</p>
<p>Bei der Bewerbung nach der Elternzeit sollte man jedoch selbstbewusst auftreten und durch Elan zeigen, dass man der Doppelbelastung durch Arbeit und Kinderbetreuung durchaus gewachsen ist.</p>
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		<title>Wenn Schönheit zum Verhängnis wird: Warum das Bewerbungsfoto nicht &#8220;perfekt&#8221; sein muss&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsunterlagen sollen die Jobsuchenden in einem perfekten Licht präsentieren und besonders das Bewerbungsfoto spielt dabei eine große Rolle: Es soll die Vorteile der Person immer hervorheben und dabei Sympathie, aber auch Kompetenz vermitteln. In jedem Buch, welches über die perfekte Bewerbung informiert, wird geraten, bestimmte Regeln einzuhalten, allerdings wird selten aufgeführt, dass es klare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsunterlagen sollen die Jobsuchenden in einem perfekten Licht präsentieren und besonders das <strong>Bewerbungsfoto</strong> spielt dabei eine große Rolle: Es soll die Vorteile der Person immer hervorheben und dabei Sympathie, aber auch Kompetenz vermitteln. In jedem Buch, welches über die perfekte Bewerbung informiert, wird geraten, bestimmte Regeln einzuhalten, allerdings wird selten aufgeführt, dass es klare Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Bewerbern, sowie deren Fotos, gibt.</p>
<p>Dass Frauen seltener in den Chefetagen zu finden sind, ist schon häufiger diskutiert worden. Es gibt zahlreiche Erklärungsversuche, die zeigen sollen, warum sich dieses Phänomen feststellen lässt. Aber, dass daran das Bewerbungsfoto schuld sein kann, klingt neu. Zu diesem Ergebnis kommt allerdings eine US-Studie, die im &#8220;Journal of Social Psychology&#8221; veröffentlicht wurde. Demnach kann die Attraktivität, die auf dem Bewerbungsfoto erkennbar ist, darüber entscheiden, ob ein beruflicher Aufstieg überhaupt möglich ist. Die Wissenschaftler legten Studenten Bilder von Personen vor, die angeblich einen Job suchten. Die Probanden sollten sich selbst dabei in der Rolle des Personalers sehen und bewerten, ob sie der entsprechenden Person, abhängig von dem Foto, eine Anstellung in verschiedenen Berufsrichtungen zutrauen würden. Die Berufe deckten verschiedene Felder ab &#8211; vom Verkäufer bis zum Baustellenchef.</p>
<div id="attachment_236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-medium wp-image-236" title="Günter Hommes" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/09/Günter-Hommes-266x300.jpg" alt="© Günter Hommes / PIXELIO" width="266" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Günter Hommes / PIXELIO</p></div>
<p>Das Fazit: Frauen, die durch (objektive) Attraktivität auf dem Bewerbungsfoto glänzten, erhielten wesentlich weniger Zuschläge für hohe Berufsposten, wie im Bereich des Finanzvorstands. Männer hingegen, die ebenso  &#8220;schön&#8221; bzw. &#8220;attraktiv&#8221; aussahen, profitierten von dieser Eigenschaft. Auch durch die Vorlage von Lebensläufen änderte sich die Einschätzung nicht, dass schöne Frauen in der Chefetage eher chancenlos sind.</p>
<p>Natürlich bedeutet das nicht, dass Schönheit über Kompetenz entscheidet, denn dafür würden sich sicherlich viele Gegenbeispiele finden. Die Begründung könnte eher sein, dass die Probanden den Bewerbern nicht zu gleichen Anteilen die Erfüllung von Aufgaben zutrauten. Die Schlussfolgerung sollte also sein, dass ein Bewerbungsfoto nicht unbedingt die individuelle Attraktivität herausstellen muss. Das heißt nicht, dass das nächste Foto besonders schlecht sein muss, um Erfolg garantieren zu können. Viel mehr kann daraus abgeleitet werden, dass Attraktivität kein Vorteil ist.</p>
<p>Es muss sich also keiner verrückt machen, wenn das Bewerbungsfoto nicht die bekannte &#8220;Schokoladen-Seite&#8221; betont, es geht eher darum, durch gute Qualifikationen und Teamfähigkeit zu glänzen. Das Bewerbungsfoto sollte dafür die natürliche und sympathische Seite eines Bewerbers hervorheben.</p>
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		<title>Karrieretrick 2.0: Nutzen Sie das Internet!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogs, &#8220;social networks&#8221;, die eigene Homepage und vieles mehr &#8211; Das Internet wird nicht nur immer wichtiger, wenn es um die globale Kommunikation geht, sondern auch im Bereich Karriere. Dabei zählt nicht nur ein kostengünstiges Selbstmarketing: Digitale Plattformen beschleunigen die effiziente Arbeitsplatzsuche! Man muss nur wissen, wie man die Netzwerke richtig nutzt, damit zukünftige Chefs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs, &#8220;social networks&#8221;, die eigene Homepage und vieles mehr &#8211; Das <strong>Internet</strong> wird nicht nur immer wichtiger, wenn es um die globale Kommunikation geht, sondern auch im Bereich Karriere. Dabei zählt nicht nur ein kostengünstiges Selbstmarketing: Digitale Plattformen beschleunigen die effiziente Arbeitsplatzsuche! Man muss nur wissen, wie man die Netzwerke richtig nutzt, damit zukünftige Chefs verstehen, dass Sie perfekt auf das Stellengesuch passen&#8230;</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-225" title="Peter Kirchhoff" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/Peter-Kirchhoff-300x211.jpg" alt="© Peter Kirchhoff / PIXELIO" width="300" height="211" /><p class="wp-caption-text">© Peter Kirchhoff / PIXELIO</p></div>
<p>Als vor einigen Jahren der Aufstieg der sozialen Netzwerke begann, wodurch eine Revolution im Bereich der weltweiten Kommuniktaion über das Internet ihren Anfangspunkt fand, kam auch immer häufiger die Diskussion um die Relevanz von Profilen, die auf diesen Seiten zu finden sind, für die Arbeitswelt auf. Der Vorteil der Plattformen im Internet ist sicherlich, dass man mit Bekannten und Freunden in ständigem Kontakt steht, aber ebenso deutlich ist auch der Nachteil zu erkennen: Die Selbstdarstellung wird schnell zu einer Stolperfalle, wenn es um die Jobsuche geht. Personaler können relativ einfach Einblick in das Privatleben der Bewerber bekommen, denn was einmal im Internet auftaucht, ist nicht mehr zu verstecken. Fotos, auf denen Personen in unpassenden Momenten zu sehen sind, werden vielen zum Verhängnis und die Transparenz, die die Foren schaffen, geriet eher in die Kritik, als das daraus ein positiver Aspekt erkennbar wäre.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die Diskussion um die digitale Welt und ihre Nebenwirkungen etwas gelegt. Die neue Devise heißt jetzt: <em>Nutzen Sie das Internet auf dem Weg zu Ihrem Traumjob!</em> Wer die Möglichkeiten gekonnt nutzt, der kann davon nur profitieren. Warum? Die Erklärung liefert eine US-Studie. Diese zeigt, dass mittlerweile ca. 61% der Arbeitgeber die Foren ebenso nutzen, um neue Mitarbeiter oder Kandidaten zu ermitteln. Auch für den internationalen Arbeitsmarkt ist diese Zahl sehr aussagekräftig.</p>
<p>Die Regeln für ein effizientes Selbstmarketing im Internet sind klar. So sollte man sein Profil immer aktualisieren und durch Kontake zeigen, was man im Lebenslauf bereits aufführen kann. Dabei sollten relevante Kontakte im Vordergrund stehen. Es geht eben darum, sich selbst zu inszenieren. Um besonders positiv im Internet aufzufallen, bieten sich auch Blogs an. Durch Verlinkungen mit anderen Seiten, kann die Kontaktvielfalt gesteigert werden. Das gilt natürlich auch bei verschiedenen &#8220;social networks&#8221;, bei denen man einen Account zu pflegen hat. Durch das Verlinken der einzelnen Profile kann man sich selbst in unterschiedlichen Rahmen präsentieren und in Szene setzen.</p>
<p>Generell gilt: Das Selbstmarketing im Internet sollte nicht nur eine gewisse <em>Professionalität</em> beinhalten, sondern auch die Eigenheiten des Mediums müssen berücksichtigt werden, damit der Aufwand durch einen neuen Job entschädigt werden kann!</p>
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		<title>Ich bin dann mal weg! &#8211; Bewerbungen außerhalb von Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist die Möglichkeit auszuwandern immer populärer geworden und Fernsehsendungen (z.B. Doku-Soaps) zeigen, dass der berufliche Aufstieg auch außerhalb von Deutschland möglich ist. Wenn die Arbeitslosigkeit im eigenen Land die Alternative ist, dann sollte man den Mut zeigen und woanders neu anfangen. Es gibt allerdings einige Unterschiede, die bei der Bewerbung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist die Möglichkeit auszuwandern immer populärer geworden und Fernsehsendungen (z.B. Doku-Soaps) zeigen, dass der berufliche Aufstieg auch außerhalb von <strong>Deutschland</strong> möglich ist. Wenn die Arbeitslosigkeit im eigenen Land die Alternative ist, dann sollte man den Mut zeigen und woanders neu anfangen. Es gibt allerdings einige Unterschiede, die bei der Bewerbung im Ausland beachtet werden müssen.</p>
<p><a title="Deutschland" href="http://www.news.de/politik/deutschland/364367604/1/">Deutschland</a> ist sehr bürokratisch und ordentlich geregelt, wenn es um den Arbeitsmarkt und die Jobsuche geht. In anderen Ländern wird diese Ordnung nicht unbedingt vorausgesetzt und so ist es für viele einfacher, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Chefs achten auf andere Dinge und in der Bewerbung müssen andere Qualitäten hervorgehoben werden. Zusätzlich müssen andere stilistische Merkmale und Vorgaben eingehalten werden, denn die Etikette unterscheidet sich in jedem Land und Kulturkreis.</p>
<div id="attachment_218" class="wp-caption aligncenter" style="width: 304px"><img class="size-medium wp-image-218" title="Uli Carthäuser" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/Uli-Carthäuser-294x300.jpg" alt="© Uli Carthäuser / PIXELIO" width="294" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Uli Carthäuser / PIXELIO</p></div>
<p>In den USA wird im Vergleich zu Deutschland eher auf die Persönlichkeit des Bewerbers geachtet. Natürlich ist die nötige Qualifikation auch eine zu sichernde Voraussetzung, dennoch ist ein entscheidender Schritt vor jeder Bewerbung im &#8220;Land der unbegrenzten Möglichkeiten&#8221; obligatorisch: Man muss sich schon vor dem Versenden einer Mappe persönlich vorstellen und erfragen, ob die Initiative überhaupt gefragt ist. Dieser Vorgang ist auch per Telefon möglich. Wenn man eine Bewerbung versendet, dann sollte man zunächst nur den Lebenslauf und das Anschreiben schicken. Der Arbeitegeber entscheidet anschließend, ob er noch mehr Einblick haben möchte und verlangt dann die kompletten Unterlagen.</p>
<p>Egal, in welchem Land Sie sich bewerben möchten: Sie sollten Dokumente auf Deutsch immer übersetzen! Es gilt die Regel, dass Sie nicht mehr Umstände machen sollten, als es nötig ist. Wenn Sie die Eigenheiten eines Bewerbungsvorgangs außerhalb von Deutschland beachten, dann ist der erste Schritt getan und Sie müssen nur noch auf die Reaktion ihres (hoffentlich) bald Vorgesetzten warten&#8230;</p>
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		<title>Leistung, Aussehen oder Kommunikation &#8211; Ist damit der Aufstieg garantiert?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Job-Coaches und die Literatur überschlagen sich mit Empfehlungen, wenn es darum geht, was wirklich wichtig für einen erfolgreichen beruflichen Aufstieg ist. Auch die Wissenschaft hat daran Gefallen gefunden und analysiert die Eigenschaften, die Chefs bei einem aufstrebenden Mitarbeiter sehen wollen und voraussetzen. So wird empfohlen, dass man immer genug schläft, um geistig fit zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Job-Coaches und die Literatur überschlagen sich mit Empfehlungen, wenn es darum geht, was wirklich wichtig für einen erfolgreichen beruflichen <strong>Aufstieg</strong> ist. Auch die Wissenschaft hat daran Gefallen gefunden und analysiert die Eigenschaften, die Chefs bei einem aufstrebenden Mitarbeiter sehen wollen und voraussetzen. So wird empfohlen, dass man immer genug schläft, um geistig fit zu sein bzw. um die Kraft in die Arbeit stecken zu können. Außerdem sollte man gut aussehen, damit man das Unternehmen in einer führenden Position gut repräsentieren kann und wenn möglich sollte man als Mann auch einige Zentimeter größer sein, weil man dann Stärke und Durchsetzungsvermögen signalisieren kann. Und das ist nur eine Auswahl an erforschten Eigenschaften, die es schneller möglich machen  sollen, die nächste Sprosse auf der Karriereleiter zu erklimmen.</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-211" title="Rainer Sturm" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/Rainer-Sturm-300x225.jpg" alt="© Rainer Sturm / PIXELIO" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Rainer Sturm / PIXELIO</p></div>
<p>Die Frage ist jedoch: Was zählt wirklich für den raschen Aufstieg? Durch die vielfältigen Angebote auf dem Markt der Ratgeber kann man schnell unter Druck stehen. Niemand ist schließlich perfekt, das zu akzeptieren fällt nur leider schwer, wenn es um existenzielle Fragen, also um den beruflichen Aufstieg, geht. So kann es vorkommen, dass besonders motivierte Mitarbeiter, die quasi 24/7 jobben, einfach keine Aufstiegsmöglichkeit bekommen, hingegen diejenigen, die nur soviel tun, wie wirklich nötig ist, schnell aufsteigen. Unzufriedenheit ist die Folge, auch wenn das Unternehmen sich mit vielen Arbeitern präsentieren kann, die schnell den Aufstieg meistern konnten. Auch Soziologen haben dieses Phänomen untersucht, denn die Ausgangsfrage ist schließlich, warum die allgemeine Unzufriedenheit steigt, wenn gleichzeitig eine hohe Zahl von Beförderungen vorliegt.</p>
<p>Was garantiert also den beruflichen Aufstieg? Einen typischen Karriereverlauf gibt es leider nicht. Man muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein und dann auch noch die richtigen Eigenschaften haben. Da das leider etwas abstrakt klingt und schwer bewusst zu realisieren ist, kann an dieser Stelle nur empfohlen werden, dass man über die Leistung, die man im Joballtag erbringt, auch in einem angemessenen Rahmen redet. Der Spaß an der Arbeit darf nicht verloren gehen und auch der Aufstieg kann die Folge einer guten Selbstmarketing-Strategie sein, die andere darauf aufmerksam macht, dass man der/die Richtige für eine höhere Position ist.</p>
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		<title>Das Arbeitszeugnis &#8211; Informationsquelle für den nächsten Arbeitgeber</title>
		<link>http://ihrebewerbung.de/das-arbeitszeugnis-informationsquelle-fuer-den-naechsten-arbeitgeber/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist man bereits berufserfahren und hat für einen oder mehrere Arbeitgeber gearbeitet, hat man Anspruch darauf, dass diese einem bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Arbeitszeugnis ausstellen. Bewirbt man sich nun für eine neue Stelle, sollte man dieses Zeugnis als Referenz mit anfügen, damit sich ein zukünftiger Arbeitgeber ein Bild davon machen kann, welche Aufgaben man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist man bereits berufserfahren und hat für einen oder mehrere Arbeitgeber gearbeitet, hat man Anspruch darauf, dass diese einem bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein <strong>Arbeitszeugnis</strong> ausstellen. Bewirbt man sich nun für eine neue Stelle, sollte man dieses Zeugnis als Referenz mit anfügen, damit sich ein zukünftiger Arbeitgeber ein Bild davon machen kann, welche Aufgaben man bereits ausgeführt hat und inwieweit die Leistung dabei beurteilt wurde. Legt man diese Beurteilung nicht bei, wird sich schnell die Frage stellen, ob man dies getan hat weil sie zu schlecht ausgefallen ist.</p>
<div id="attachment_202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-202" title="Referenzen" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/Referenzen-300x201.jpg" alt="© Rainer Sturm / PIXELIO" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">© Rainer Sturm / PIXELIO</p></div>
<p>Es gibt zwei verschiedene Arten von Beurteilungen. Das einfache Arbeitszeugnis gibt nur die Dauer der Beschäftigung und die Aufgabengebiete an, enthält aber keine Leistungsbeurteilung. Im qualifizierten Arbeitszeugnis wird hingegen auch die Arbeitsleistung und Motivation bewertet. Fügt man nur ein einfaches Arbeitszeugnis bei, schließt ein potenzieller Arbeitgeber daraus häufig, dass es Probleme im alten Unternehmen gab.</p>
<p>Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein wohlwollendes und wahrheitsgemäßes Zeugnis. Das heißt nicht, dass auch bei schlechter Leistung im Arbeitszeugnis alles beschönigt wird. Vielmehr soll die Beurteiltung konstruktiv sein und keine negativen Formulierungen enthalten. Hierfür gibt es auch einen sogenannten &#8220;Code&#8221;, mit dem man entschlüsseln kann, welche positiven Formulierungen wirklich &#8220;sehr gut&#8221; meinen oder ob sie nicht doch eher darauf schließen lassen, dass der Arbeitnehmer nur &#8220;ausreichend&#8221; gearbeitet hat. Es macht daher einen Unterschied, ob man seine Aufgaben zur vollsten, vollen oder nur zur Zufriedenheit erledigt und die Erwartungen dabei übertroffen oder einfach nur erfüllt hat. Steht in der Beurteilung, dass man sich lediglich bemüht hat, übertragene Aufgaben zu erfüllen, kommt dies einem &#8220;ungenügend&#8221; gleich und kann daher nicht als positiv gesehen werden. Diese Nuancen im Arbeitszeugnis entscheiden darüber, ob man als wertvolle Arbeitskraft oder nur als durchschnittlicher, nicht sehr hoch motivierter Angestellter gesehen wird.</p>
<p>Für den zukünftigen Arbeitnehmer ist das Arbeitszeugnis daher sehr interessant, kann er doch bereits daraus schließen, inwiefern ein Bewerber motiviert und leistungsbereit ist und was daher von der Zusammenarbeit mit ihm zu erwarten ist. Deswegen sollte man darauf achten, dass man ein möglichst positives Zeugnis erhält und eventuell mit dem Arbeitgeber darüber reden, wenn man über Formulierungen stolpert, die einem negativ ausgelegt werden können.</p>
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		<title>Onlinebewerbung nicht auf die leichte Schulter nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen zunehmend die Möglichkeit der Onlinebewerbung. Das spart dem Bewerber Papier und Portogebühren und den Firmen Berge von Bewerbungsmappen, die sortiert werden müssen. Man neigt jedoch dazu, diese Onlinebewerbung weniger ernst zu nehmen, als die schriftliche Form &#8211; schließlich gilt es ja nur, ein paar Felder auszufüllen und ein paar Dokumente hochzuladen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen nutzen zunehmend die Möglichkeit der <strong>Onlinebewerbung</strong>. Das spart dem Bewerber Papier und Portogebühren und den Firmen Berge von Bewerbungsmappen, die sortiert werden müssen. Man neigt jedoch dazu, diese Onlinebewerbung weniger ernst zu nehmen, als die schriftliche Form &#8211; schließlich gilt es ja nur, ein paar Felder auszufüllen und ein paar Dokumente hochzuladen. Da bleibt ein gut ausformuliertes Anschreiben oft leider auf der Strecke. Doch gerade hier sollte man keinen Unterschied zwischen den Bewerbungsarten machen.</p>
<p>Auch bei der Onlinebewerbung sollte man dem Anschreiben genügend Zeit widmen und es möglichst einmal ausdrucken, um es auf Papier Korrektur zu lesen. Bei einer vorgefertigten Bewerbungsmaske ist es ratsam alle Felder sorgfältig auszufüllen. Es kann durchaus sein, dass man bei Auslassung von Angaben direkt aussortiert wird. Häufig gibt es auch Felder, die man frei ausfüllen kann. Dies sollte man zum eigenen Vorteil nutzen und hier seiner Individualität fröhnen, seine Stärken hervorheben und Besonderheiten erwähnen.</p>
<p>Wichtig ist es auch, dass man das richtige Format für seinen Anhang wählt. Im Falle der Onlinebewerbung heißt das: PDF! Dieses Format kann eigentlich von jedem gelesen werden. Am besten ist es, alle Anlagen (Lebenslauf, Zeugnisse etc.) in einer Datei unterzubringen. Dann können einzelne Dateien nicht verloren gehen.</p>
<p>Bei der Angabe seiner E-Mail Adresse gilt es, seriös zu wirken und eine möglichst neutrale Adresse zu verwenden, die aus dem Vor- und Nachnamen besteht. Als &#8220;süßemaus75&#8243; macht man sonst gleich einen schlechteren Eindruck und verspielt seine Chancen. Wird eine Bewerbung per E-Mail gewünscht, sollte das Anschreiben der Mailtext sein und die anderen Unterlagen beigefügt werden. Nach der Onlinebewerbung heißt es erst einmal warten und das Unternehmen nicht sofort nach dem Versand zu kontaktieren. Normalerweise erhält man innerhalb kurzer Zeit eine Empfangsbestätigung. Hat sich nach etwa einer Woche noch immer nichts geregt, kann man ruhig einmal telefonisch oder per erneuter E-Mail nach dem Stand der Dinge fragen.</p>
<p>Die Onlinebewerbung sollte mindestens genauso wichtig wie die schriftliche Bewerbung genommen werden und genauso seriös wirken. Man sollte alle vorgegebenen Möglichkeiten nutzen, um sich vorzustellen und von den anderen Bewerbern abzuheben (auf ausgefallene und lustige Powerpoint Präsentationen dabei jedoch bitte verzichten). Dann sehen auch die Personalchefs dass sie es mit einem Bewerber zu tun haben, der es ernst meint.</p>
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		<title>&#8220;Ich bin ab jetzt mein eigener Chef!&#8221; &#8211; Vorsicht bei der Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um dem Bewerbungsstress zu entgehen, überlegen sich viele, die Existenzgründung in die eigene Hand zu nehmen. Vor einigen Jahren kam das Wort &#8220;Ich-AG&#8221; in Mode und die Zeitungen überschlugen sich mit Tipps und Tricks für den erfolgreichen Aufbau eines eigenen Unternehmens. Dass der Schritt in die Selbstständigkeit natürlich nicht immer einfach ist, ist motivierten Jung-Unternehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um dem Bewerbungsstress zu entgehen, überlegen sich viele, die <strong>Existenzgründung</strong> in die eigene Hand zu nehmen. Vor einigen Jahren kam das Wort &#8220;Ich-AG&#8221; in Mode und die Zeitungen überschlugen sich mit Tipps und Tricks für den erfolgreichen Aufbau eines eigenen Unternehmens. Dass der Schritt in die Selbstständigkeit natürlich nicht immer einfach ist, ist motivierten Jung-Unternehmern klar, aber nicht jeder beweist, dass er sich selbst richtig einschätzen kann, wenn es darum geht, ab sofort sein eigener Chef zu sein.</p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-193" title="asrawolf" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/asrawolf-225x300.jpg" alt="© asrawolf / PIXELIO" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">© asrawolf / PIXELIO</p></div>
<p>Die Flucht aus der Arbeitslosigkeit ist für viele der Ausgangspunkt, wenn die effektive Existenzgründung der nächste Schritt sein soll. 60% der Personen, die eine Firma gründen, sehen dieses Argument an erster Stelle, wenn es um die Beweggründe geht, ins kalte Wasser springen zu wollen. Trotz aller Befürchtungen und Gefahren boomte der Markt in 2009 und die Berater führten 14 % mehr Gespräche, an die eine Existenzgründung anschloss, als im Vorjahr. Die Prognose von Experten verspricht allerdings einen Abfall dieser Entwicklung, da sich der Arbeitsmarkt lockert.</p>
<p>Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass außer einer hohen Motivation auch noch einige Voraussetzungen für den Erfolg einer Existenzgründung zu sichern sind. Auch wenn die Not noch so groß erscheint, sollte ein innovatives Konzept hinter einem Starter liegen, der eine große Portion Unternehmergeist an den Tag legt. Der Erfahrungswert zahlt sich in jedem Fall aus. Wer schwarze Zahlen schreiben möchte, der sollte seine Kundengruppe bereits im Voraus gut einschätzen können. Man sollte also nicht nur über den kaufmännischen Bereich einiges wissen, sondern auch rational handeln und den gesamten Arbeitsmarkt einschätzen können.</p>
<p>Da das Sparpaket der Bundesregierung auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Subventionierung im Bereich der Unternehmensgründung hat, wird jeder Antrag und jedes Konzept streng geprüft. Nur diejenigen, die ein grünes Licht nach sämtlichen bürokratischen Verfahren erhalten, bekommen überhaupt die Möglichkeit in eine selbstständige und freie Existenzgründung zu investieren.</p>
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		<title>Mit Kreativität zum Traumjob!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dadurch, dass Bewerber sich nicht immer auf ihre Mappe und die darin enthaltenen Qualifikationsbestätigungen beschränken dürfen, ist während der Jobsuche immer häufiger Kreativität gefragt. Durch die Vielzahl von Bewerbungen, die bei einem suchenden Unternehmen eingehen, geht es mittlerweile eher darum, was man sich hat einfallen lassen, um den Job zu bekommen. Networking ist das Zauberwort, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dadurch, dass Bewerber sich nicht immer auf ihre Mappe und die darin enthaltenen Qualifikationsbestätigungen beschränken dürfen, ist während der Jobsuche immer häufiger <strong>Kreativität</strong> gefragt. Durch die Vielzahl von Bewerbungen, die bei einem suchenden Unternehmen eingehen, geht es mittlerweile eher darum, was man sich hat einfallen lassen, um den Job zu bekommen. Networking ist das Zauberwort, welches schon so manches Tor öffnen konnte.</p>
<div id="attachment_186" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-186" title="Paul-Georg Meister" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/Paul-Georg-Meister-300x199.jpg" alt="© Paul-Georg Meister / PIXELIO" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">© Paul-Georg Meister / PIXELIO</p></div>
<p>Kreativität eröffnet neue Wege und macht selbstständig, zumindest in der Phase der Jobsuche. Manchmal liegt der Traumjob so nahe und oftmals sind es dann nur noch wenige Schritte, die dem Bewerber zum Zielpunkt fehlen. Deswegen sollten Sie sich offen für neue Wege zeigen, wenn es darum geht, sich erfolgreich zu bewerben. Netzwerke sind dafür perfekt, denn jedes Unternehmen und jede Belegschaft ist verbunden und vernetzt. Eine erste Idee ist somit, herauszufinden, wo sich ein bekannter Treffpunkt eines Teams befindet. Spionage ist in diesem Fall also in einem angemessenen Rahmen erlaubt. Möglicherweise gibt es bestimmte, frei zugängliche Orte, an denen die Angestellten ihre Mittagspause verbringen und wo Sie sich freundlich erkundigen können, ob es Möglichkeiten gibt an einen Job zu gelangen. Kreativität heißt in diesem Fall nicht, dass Sie Sympathie vorspielen um an relevante Informationen zu kommen. Bleiben Sie dabei einfach ehrlich und aufrichtig und akzeptieren Sie es, wenn ein Mitarbeiter während seiner Pause keine Auskünfte geben möchte.</p>
<p>Eine indirekte, dennoch effektive Variante ist es, einen seriösen Personalberater einzuschalten. Hier ist nicht unbedingt große Kreativität gefragt, aber es muss bedacht werden, dass viele große Firmen die Suche nach Fachkräften über Personalberater erledigen lassen. Man sollte sich vorher sicherlich informieren, ob der entsprechende Berater in dem individuellen Berufsfeld aktiv ist.</p>
<p>Ihrer Kreativität sind zwar nur wenige Grenzen gesteckt, aber es gibt einige Regeln die beachtet werden müssen, wenn Sie sich für ein aktives Networking entscheiden: Treten Sie nicht arrogant auf und sein Sie zuverlässig. Sie sind derjenige, der eine Anstellung sucht. Sein Sie dabei nicht aufdringlich und überschreiten Sie keine Grenzen. Kreativität bedeutet nicht, dass Sie besonders gewitzt und andersartig auftreten, sondern, dass Sie sich neue alternative Wege suchen, um sich erfolgreich bewerben zu können!</p>
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		<title>Ferienjob: Die Regeln für Schüler</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Schüler möchte man häufig einmal durch einen Ferienjob selbst Geld verdienen, um von den Eltern etwas unabhängiger zu sein, das Taschengeld aufzubessern oder für etwas bestimmtes wie zum Beispiel den Führerschein zu sparen. Manchmal kann man so auch feststellen, ob ein bestimmtes Berufsfeld einem Spaß macht und schon einmal etwas Erfahrung sammeln. Außerdem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Schüler möchte man häufig einmal durch einen Ferienjob selbst Geld verdienen, um von den Eltern etwas unabhängiger zu sein, das Taschengeld aufzubessern oder für etwas bestimmtes wie zum Beispiel den Führerschein zu sparen. Manchmal kann man so auch feststellen, ob ein bestimmtes Berufsfeld einem Spaß macht und schon einmal etwas Erfahrung sammeln. Außerdem ist ein Ferienjob häufig eine gute Referenz für den Lebenslauf, da man seinen Arbeitswillen zeigt. Manchmal kann er sogar ein Sprungbrett sein, um bei der Firma bei der man gejobbt hat, einen Ausbildungsplatz zu ergattern und Kontakte zu knüpfen. Die Ferienarbeit für Schüler hat also viele Vorteile. Doch gibt es hier  einige Regeln zu beachten, da es sich hierbei meistens um minderjährige Arbeitnehmer handelt.</p>
<div id="attachment_181" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-181" title="DSCN16661" src="http://ihrebewerbung.de/files/2010/08/DSCN16661-300x262.jpg" alt="© S. Hofschlaeger / PIXELIO" width="300" height="262" /><p class="wp-caption-text">© S. Hofschlaeger / PIXELIO</p></div>
<p>Selbst als Schüler braucht man eine Lohnsteuerkarte, um die Ferienarbeit antreten zu dürfen. Steuerpflichtig wird man jedoch erst, wenn man mehr als 400 € im Monat verdient. Bezieht ein Schüler Hartz 4, muss er seinen Zuverdienst zwar der Arbeitsagentur melden, darf aber trotzdem bis zu 1200 € durch seinen Ferienjob verdienen. Eine Kürzung der Leistungen erfolgt dann nicht. Bei regelmäßigen Tätigkeiten darf ein Schüler jedoch nicht mehr als 100 €  pro Monat verdienen, sonst drohen Kürzungen.</p>
<p>Wer jünger ist als 13 Jahre darf nach Jugendarbeitsschutzgesetz gar nicht arbeiten. Zwischen einem Alter von 13 bis 15 Jahren darf man kindgerechte Ferienjobs ausüben, welche eine maximale tägliche Arbeitszeit von zwei Stunden nicht überschreiten. Wochenend- und Nachtarbeit sind ebenso verboten. Ab einem Alter von 15 Jahren und bis zur Volljährigkeit kann man für vier Wochen pro Jahr einen Ferienjob annehmen in dem man 40 Stunden pro Woche arbeiten darf (Voraussetzung: 5 Tage Woche). Auch hier darf man nicht am Wochenende arbeiten und unter der Woche nicht länger als bis 20 Uhr. Ist man einmal volljährig, greifen die erwähnten Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes nicht mehr und man kann einen Ferienjob seiner Wahl antreten.</p>
<p>Abgesehen davon sind gefahrvolle Aufgaben an Maschinen für nicht volljährige Arbeiter im Ferienjob ebenso verboten wie Akkordarbeit oder Jobs bei denen man extremen Temperaturen ausgesetzt ist. Versichert ist man als arbeitender Schüler über die <a title="Unfallversicherung" href="http://www.geld.de/unfallversicherung-allgemeines.html">Unfallversicherung</a> des Arbeitgebers. Alle Unfälle, die während der Arbeit oder auf dem Hin- und Rückweg geschehen, werden durch diese Versicherung abgedeckt.</p>
<p>Ein Ferienjob kann viele Vorteile haben und nicht nur zusätzliches Geld sondern auch Berufserfahrung einbringen. Wer sich mit den Regeln auskennt verhindert, dass er von einem Arbeitsgeber ausgenutzt wird oder dass er zusätzliche Abgaben an den Staat leisten muss.</p>
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